| Veranstaltung: | 3. Landesmitgliederversammlung 2026 | Grüne Jugend Bremen |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 4. Anträge |
| Antragsteller*in: | Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Bremen, dort beschlossen am 14.10.2026 |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 14.10.2026, 21:37 |
A13: Rechenschaftsbericht des Landesvorstands der GRÜNEN JUGEND Bremen 2025 - 2026
Antragstext
Rechenschaftsbericht des Landesvorstands der
Grünen Jugend Bremen 2025-2026
Bildungsarbeit
Der Kern unseres GJ-Alltags sind die regelmäßigen Treffen am Donnerstag. Die
Verantwortung für die Organisation des Bildungs-Programms lag dabei bei unserem
wunderbaren Bildungsteam: Liz, Anton und Knud als gewählte Mitglieder sowie
Henri, der praktisch von Anfang an als freiwilliges Mitglied dabei war.
Wir haben bewährte Formate fortgeführt und neue ausprobiert: In den Aktuellen
Politischen Lagen haben wir uns mit den drängendsten Ereignissen der jeweils
letzten Wochen befasst, während wir durch Workshops tiefer und mit Pubquizes
spielerisch in einzelne Themen eingestiegen sind. Außerdem haben wir zum Pride
Month ausprobiert, wie Veranstaltungen inhaltlich aufeinander aufbauen und noch
mehr Tiefe bieten können. Aufbauend auf die Aktuellen Lagen haben wir außerdem
einen vertieften Rückblick auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt,
Mecklenburg-Vorpommern und Berlin organisiert.
Bei der Gestaltung der Veranstaltungen haben wir unseren Inklusionsleitfaden
stärker eingebunden, indem wir ab dem Frühjahr für die Veranstaltungen je eine
für den Abbau von Barrieren und eine für klärende Fragen verantwortliche Person
bestimmt haben. Auch die Einbindung der Mitglieder haben wir insbesondere bei
den Aktuellen Lagen ausgebaut. Unser Ziel, diese nur mit Vorschlägen der
Mitglieder zu füllen, haben wir leider nicht erreicht. Der neue Ansatz, gezielt
Termine für Vorschläge der Mitglieder freizuhalten, hat hingegen gute Ergebnisse
gebracht: Sowohl unser KI- als auch der Kolonialismus-Workshop sind aus den
Vorschlägen von Mitgliedern entstanden.
Im September hatten wir ein Workshop-Wochenende zum Thema “Innere Sicherheit von
Links” angesetzt, das wir leider nicht durchführen konnten. Trotz vielfacher
Anfragen an potenzielle Referent*innen hatten wir nicht rechtzeitig die Zusagen,
die wir für die Organsiation des Wochenendes und die Beantragung von
Fördergeldern gebraucht hätten. Weiter an diesem Wochenende zu arbeiten hätte
dann Kapazitäten vom Rahmenprogramm der Landesmitgliederversammlung im Oktober
abgezogen, sodass wir letzteres priorisiert und das Workshop-Wochenende abgesagt
haben.
Allerdings haben wir festgestellt, dass das Ziel einer Veranstaltung an jedem
Donnerstag sehr hoch angesetzt und mit großem Aufwand verbunden ist. In der
Zukunft sind weniger und dafür gezieltere Veranstaltungen eine gute Möglichkeit,
die Qualität unserer Arbeit auszubauen und die Kapazitäten des Planungsteams zu
wahren. Auch der Übertrag unserer Bildungsarbeit in die Praxis ist noch
ausbaufähig.
Spaßprogramm: Vom Osterdeich bis nach Worpswede
Ab dem Frühjahr wurde unser reguläres Programm dann durch das neu gegründete und
auf der Landesmitgliederversammlung im Mai vorgestellte Spaßteam ergänzt:
Regelmäßig nach den Donnerstags-Veranstaltungen gab es mit Spieleabenden oder
nettem Beisammensein im Lagerhaus und am Osterdeich Raum, uns außerhalb des
Alltagsprogramms auszutauschen. Das hat einerseits das Verbandsklima verbessert,
andererseits neuen Input für die Verbandsarbeit geschaffen. Die Fortführung des
Spaßprogramms als niedrigschwelliges Aufbauen von Zusammenhalt und Raum, Kraft
für die politische Arbeit zu schöpfen, empfehlen wir darum sehr.
Aus dem Spaßteam stammte ebenfalls die Idee, zum ersten Mal ein Sommercamp für
die GJ Bremen zu organisieren. Nach reichlichen Diskussionen über die
Finanzierbarkeit und den Inhalt des Wochenendes war zwar die Zeit für die
Vorbereitung schon begrenzt. Trotzdem haben wir ein abwechslungsreiches und vor
allem spaßiges Programm auf die Beine gestellt mit einem Rhetorik-Workshop,
einer Bootstour, einer Nachtwanderung und vor allem ganz viel Zeit, uns besser
kennenzulernen und Energie für unsere politische Arbeit zu schöpfen. Dabei sind
die Kosten des Camps sogar weit unter unserer Planung geblieben und wir haben
Erfahrungswerte für zukünftige Wochenenden gesammelt.
Umverteilungs-Kampagne
Das Jahresthema “Umverteilung” des GJ-Bundesverbandes haben wir auch in Bremen
als Kampagne umgesetzt, koordiniert von Alina als frisch ausgebildete Trainerin.
Mit unserem Auftakt-Event und vier Aktionen, die zu einem großen Teil aus
gemeinsam entwickelten Idee entstand sind, haben wir uns mit der Umverteilung
von Wohnraum und konsumfreien Räumen beschäftigt. In einem Studierenden-Wohnheim
gab es eine Menge Einblicke und Gespräche, in Bremerhaven kamen unsere Mocktails
bei 35°C Mocktails richtig gut an, und zu unserem Open Air-Kino in den
Neustadtswallanlagen waren über 40 Leute dabei. Insbesondere das Kino hat als
Abschluss-Highlight gezeigt, wie willkommen kostenfreie Unternehmungen gerade
bei jungen Leuten sind.
Dadurch, dass das Open Air-Kino direkt nach der Sommerpause anstand, war die
Planung eng getaktet und viele GJ-Mitglieder noch im Urlaub. Ein größerer
Vorlauf hätte die Vorbereitung noch einmal entzerrt. Mit der Kampagne konnten
wir allgemein zwar unter den bereits Aktiven Organisations- und Ansprache-Skills
üben. Leider haben wir aber keine Neumitglieder gewinnen können.
Queerfeministische Arbeit
Die Koordination unserer queerfeministischen Arbeit hat im vergangenen November
Anso als Koordinator*in für Geschlechterstrategie übernommen. Wir bedanken uns
bei ihr für all die Arbeit, die sie bis zu ihrem Rücktritt im Frühjahr geleistet
hat!
Wegen der begrenzten Kapazitäten sowohl im Landesvorstand als auch unter den
Mitgliedern sind die geplanten Projekte, insbesondere ein FLINTA*-Filmabend und
gemeinsames Siebdrucken, dann nicht mehr durchgeführt worden. Über die letzten
Wochen haben sich aber einige Mitglieder für die gemeinesame Entwicklung eines
Workshops zu kritischer Maskulinität für Verantwortungsträger*innen
zusammengefunden. Damit ist noch einmal Bewegung in unser Feminismusteam
gekommen und auch ein gemeinsamer Kinoabend geplant worden.
Queerfeministische Themen haben wir bewusst in unsere Bildungsarbeit eingebaut.
Neben unserer Teilnahme an der Demo zum feministischen Kampftag haben wir uns in
einem Pubquiz mit dessen Hintergründen befasst. Zum Pride Month, bei dem GJ-
Mitglieder auch auf den CSDs in Bremerhaven, Bremen und Delmenhorst auf der
Straße waren, haben wir uns ebenfalls mit queerer Geschichte und Politik
befasst. Und in zwei Workshops, einem zu materiellem und intersektionalem
Feminismus und einem zu Intersektionalität, haben wir uns weiter mit den
Verbindungen zwischen Befreiungskämpfen befasst.
Auch die Erarbeitung einer Geschlechterstrategie konnten wir erst zu dieser
Landesmitgliederversammlung abschließen statt wie geplant im Mai. Allerdings gab
es mit den GJ-Landesverbänden Hamburg und Schleswig-Holstein wieder ein FLINTA*-
Förderwochenende.
Öffentlichkeitsarbeit
Eine zentrale Säule unserer Öffentlichkeitsarbeit ist unser Auftritt in den
sozialen Medien. Verantwortlich dafür waren im Social Media-Team Hannah, Lukas,
Gavin und Benni, deren Arbeit unser großer Dank gilt.
Der öffentliche Auftritt der GJ Bremen hat dabei vor allem über die sozialen
Medien stattgefunden. Neben den regelmäßigen Ankündigungen unserer
Veranstaltungen haben wir mit Videos zu inhaltlichen Forderungen und
Positionierungen, aber auch Memes ein breites Publikum erreicht. In einzelnen
Fällen schlug diese Aufmerksamkeit aber auch in eine Welle von rechten
Kommentaren über, die an vielen Stellen übergriffig und teils bedrohend waren.
In der Zukunft brauchen wir darum einen Mechanismus zur Moderation von
Kommentaren, der insbesondere die in unserem Auftritt zu sehenden Personen vor
der Auseinandersetzung mit digitalen Übergriffen schützt.
In eigenständigen Medien konnten wir im Weser-Kurier durch ein Interview mit
Laura zum Interesse am Klimaschutz unter jungen Menschen einen Impuls setzen.
Entgegen der Darstellung, junge Menschen seien nicht mehr an Klimaschutz
interessiert, haben wir die Verantwortung wieder dahin verwiesen, wo sie
hingehört: Zu den Politiker*innen, die beschwichtigen und verzögern. Außerdem
wurde Laura in einem RTL-Bericht über Social Media in der Politik begleitet und
konnte die GJ Bremen und unsere Arbeit damit sichtbar machen. Neben diesen
größeren Artikeln haben wir auch oft spontan auf politische Ereignisse reagiert
und Laura wurde zum Beispiel zur Debatte um die Zivilklausel im Weser-Kurier
zitiert. Mit verschiedenen Journalist*innnen verschiedener Medien haben wir uns
häugig in Form von Hintergrundgesprächen ausgetauscht.
Öffentlich sichtbar war unsere politische Arbeit auch bei zwei Demonstrationen:
Nach den Grenzüberschreitungen des Verfassungsschutzes bei seiner Überwachung
der Interventionistischen Linken haben wir in einem breiten Bündnis linker
Organisationen in kurzer Zeit eine von über 1000 Menschen besuchte Kundgebung
auf dem Marktplatz organisiert und eine mindestens bessere Kontrolle und
Reglementierung des Geheimdienstes gefordert. Die zweite große Kundgebung haben
wir mit den Jusos und der Linksjugend organisiert. Dabei haben wir die Forderung
nach besserem Schutz von digitaler sexualisierter Gewalt Betroffener platziert.
Bremerhaven
Unsere Präsenz in Bremerhaven haben wir versucht auszubauen, allerdings mit
wenig Erfolg. Zum Ende des Verbandsjahres gab es ein paar Interessierte,
allerdings sind die angestrebten zweiwöchentlichen Treffen in Bremerhaven häufig
an begrenzten Verfügbarkeiten gescheitert. Insbesondere Liz und Ida haben sich
aber dafür eingesetzt, Formate für Bremerhaven zu erarbeiten und das Fundament
für eine sichtbare Grüne Jugend zu legen. Dabei haben wir entspannte,
niedrigschwellige Formate priorisiert wie Spiele- und Filmabende oder
gemeinsames Kochen. Für die zukünftige Arbeit an einem Kreisverband Bremerhaven
empfehlen wir die Kombination aus einer regelmäßigen Präsenz als Anlaufstelle
und gezielten Highlights, die Aufmerksamkeit bringen.
Awareness-Arbeit
Unsere Awareness-Arbeit mit zwei gewählten Verantwortlichen haben wir dieses
Jahr fortgeführt und bis zur Landesmitgliederversammlung im Oktober durch eine
Awareness-Strategie festgeschrieben. Diese soll nun auch in der Satzung
verankert werden. Unsere im Mai neu gewählten Awareness-Verantwortlichen mussten
allerdings leider im Spätsommer beide von ihren Ämtern zurücktreten, sodass die
Posten der Ansprechpersonen vorerst unbesetzt waren. Alina, Benni und Greta
danken wir aber sehr, dass sie diese Aufgabe übernommen haben. Durch die
Ausarbeitung eines Moderations-Leitfadens für unsere Treffen am Donnerstag haben
wir die Awareness-Strukturen auch sichtbarer gemacht.
Allerdings haben wir auch festgestellt, dass die Awareness-Strukturen der GJ
allgemein und auch in Bremen noch Ausbaupotenzial haben. Besonders drängend sind
dabei länger anhaltende Konflikte und insbesondere solche, die
Verantwortungsträger*innen betreffen. Hierfür müssen wir zum Schutz der
Mitglieder und einer sicheren Verbandsatmosphäre klare Richtlinien entwickeln
sowie Konsequenzen und Mechanismen zur Übernahme von Rechenschaft definieren.
Auch das Zusammenspiel von Strukturen der Landes- und Bundesebene sollte dafür
noch klarer definiert werden.
Arbeit im Landesvorstand
Im Landesvorstand haben wir uns vor allem in unseren zweiwöchentlichen Sitzungen
mit der organisatorischen Arbeit im Verband befasst. Da diese am Dienstag
stattfanden und damit anders als donnerstags weniger zugänglich für die
Mitglieder waren, haben wir außerdem am letzten Donnerstag jedes Monats getagt.
Dabei haben wir anstelle des organisatorischen Alltags möglichst die Themen
behandelt, die den übrigen Mitgliedern das Beisteuern von Ideen ermöglicht
haben.
Auf unserer (eingeschneiten) Klausur im Januar haben wir dafür die Grundlagen
gelegt. Wir haben uns mit der Jahresplanung befasst und uns mit den Themen (Aus-
)Bildung, klimagerechtem Verkehr und innerer Sicherheit von links inhaltliche
Schwerpunkte ausgesucht. Mit all dem, was im weiteren Jahr passiert ist, haben
wir diese Themen allerdings nur ungenügend verfolgt oder platziert. Nachdem dies
die einzige Klausur war, die wir terminlich durchführen konnten, hat die
Verbandsorganisation viel Zeit im Landesvorstand eingenommen und vorgenommene
Projekte verdrängt.
Verstärkt wurde dies dadurch, dass nach Ansos Rücktritt im Frühjahr ein Platz im
Landesvorstand nicht besetzt war. Die Einstellung von Amelie als
Organisatorischer Geschäftsführung hat uns dabei von vielen Aufgaben entlastet.
Insbesondere wenn aber nur ein Teil des Landesvorstandes wegen ihrer Lohnarbeit,
Praktika und Auslandssemestern in Bremen sein konnte, mussten wir Aufgaben und
Vorhaben neu priorisieren. Daniels Rücktritt im Sommer hat die Begrenzung der
Kapazitäten noch einmal verstärkt, wobei die Nachwahl Vittorias als Sprecherin
im Juli Entlastung und neue Ideen in die LaVo-Arbeit gebracht hat.
Beizubehalten empfehlen wir die Verteilung von doppelt besetzen Zuständigkeiten
zu Beginn der Amtszeit, etwa für die Teams oder Bremerhaven. Die Planung einer
Halbzeit-Klausur zu Beginn der Amtszeit kann Planbarkeit schaffen und Raum
festlegen, um strategische und langfristige Fragen angemessen ausführlich
anzugehen. Grundsätzlich sollte der Landesvorstand noch stärker bereit sein, mit
Rücksicht auf die eigenen Kapazitäten Projekte und Vorhaben neu zu bewerten und
gegebenenfalls Pläne zu ändern.
Parteiarbeit und Wahlkämpfe
Die Zusammenarbeit mit den Grünen in diesem Jahr war von strukturellen Fragen
geprägt. So waren wir über Monate immer wieder im Austausch mit den
Parteigremien zur möglichen Einführung einer Landesdelegiertenkonferenz anstelle
einer Landesmitgliederversammlung. Wir konnten erwirken, dass für GJ-Mitglieder
ein Anteil an Delegiertenplätzen vorbehalten war, der die starke Vertretung
junger Stimmen über die Kreisverbände sichergestellt hätte. Noch besser ist
allerdings, dass die Einführung der Delegiertenkonferenz im September
gescheitert ist und somit alle Parteimitglieder sich ohne Vorauswahl
niedrigschwellig einbringen und mitbestimmen können.
Das zweite große Projekt war die Neufassung der Wahlordnung für die
Bürgerschaftswahl 2027. Dabei setzt sich der Trend fort, dass zum Zweck der
“Professionalisierung” die Hürden für neue, und insbesondere junge, Stimmen
erhöht werden sollen. Die bisher für Menschen unter 30 vorgesehenen Listenplätze
5 und 6 konnten wir dabei nicht verteidigen. Für die Plätze 6 und 15 ist
zumindest ein Votum der GJ erforderlich. Auch wurden unsere Vorschläge und
Positionen wiederholt nicht gehört oder aktiv übergangen. Für die Landtagswahl
im kommenden Jahr haben wir mit Hannah, Laura und Hendrik aber drei
Votenträger*innen aufgestellt, die die Forderungen und Perspektiven der GJ
weitertragen werden. Unser im Mai gewähltes Kampagnenteam, bestehend aus
Rebecca, Anna, Henri und Lenny ist bereits tatkräftig dabei, den Wahlkampf
vorzubereiten und so ein starkes Ergebnis für unsere Kandidat*innen einzufahren.
Inhaltlich haben wir unsere Forderungen in der Bildungspolitik aus der “Bremen
von morgen”-Kampagne in der Beschlusslage der Grünen verankert. Darüber hinaus
waren Laura und Hannah in der Schreibgruppe am Wahlprogramm der Grünen beteiligt
und haben einen großen Teil unserer zur GJ-Landesmitgliederversammlung im Mai
mit den Mitgliedern erarbeiteten Forderungen festschreiben können. Die
Einarbeiterung weiterer GJ-Positionen läuft noch bis zum Beschluss des
Wahlprogramms im November 2026 weiter.
Aktiv im Wahlkampf waren wir bereits im September, als wir die GJ Mecklenburg-
Vorpommern in Greifswald unterstützt haben. Neben dem Verteilen von Flyern war
dabei die Kulturkarre der GJ mit Musik und Gurkenball-Turnier das Highlight.
Dabei konnten wir einserseits den Kreisverband ganz praktisch unterstützen,
andereseits aber auch Ideen für unseren Wahlkampf im Frühjahr 2027 sammeln.
Begründung
Liebe Mitglieder der Grünen Jugend Bremen,
als Landesvorstand war es im vergangenen Jahr unsere Aufgabe, die Verbandsarbeit zu oragnisieren und zu koordinieren. Dafür haben wir uns vom Arbeitsprogramm, unseren Ideen und euren Anregungen leiten lassen. Damit ihr unsere Arbeit nachvollziehen könnt, fassen wir sie euch in diesem Rechenschaftsbericht zusammen.
